Jod bei Myomen & Brustzysten – sinnvoll oder überschätzt?
Ich möchte dich in diesem Beitrag mitnehmen in meine ganz persönlichen Erfahrungen rund um Jod bei Myomen und Brustzysten, sowie der Frage nachgehen, ob ich es für einen sinnvollen Ansatz halte oder eher für überschätzt.
Kyra Kauffmann und Lynne Farrow sind bekannte Namen im Zusammenhang für die Wichtigkeit von Jod und sie sprechen in ihren Büchern vom „Jod-Hochdosis-Protokoll“. Aufgrund von Myomen und Brustzysten hatte ich dieses Thema bereits seit längerem im Visier, aber der Begriff alleine erzeugte bei mir in gewisser Weise „Respekt“.
Nach meiner optimalen hormonellen Einstellung – so, wie ich sie persönlich bei Dr. Rimkus erlernen durfte – kam das Wachstum nur in einem der genannten Bereiche zum Stillstand. In diesem zeigte sich sogar eine Verkleinerung. (Mehr dazu weiter unten im Text.)
📌Das weckte das Tigerchen in mir!;-) Ich musste für mich herausfinden, ob nicht noch mehr möglich ist!
Ich hörte von so mancher begeisterten Frau, die gute Erfolge mit Jod-Hochdosis bei der Verkleinerung ihrer Myome oder Brustzysten erzielen konnte.
Mein Abenteuergeist war geweckt: Auf zu neuen Wegen – gespannt darauf, was sich daraus entwickeln würde. Mit dem Wissen aus den beiden genannten Büchern startete ich meine Jodreise.
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Details über Jod findet ihr auch auf dieser Website.
Warum Jod-Hochdosis in Eigenregie?

Jod in Form der Lugol’schen Lösung erschien mir als die vielversprechendste Anwendung, um das Wachstum von Brustzysten & Myomen positiv zu beeinflussen.
Fisch ist in der Regel stark Schwermetall belastet und somit sehe ich darin auch keine wirklich gesunde Alternative.
Generell denke ich, dass über die Ernährung der Jodbedarf nicht gedeckt werden kann. Jedenfalls nicht in unseren Breitengraden.
Auf ins Jod-Abenteuer!
Es erschien mir nicht sehr schwierig, gut informiert selbst mit der Jod-Hochdosis-Therapie zu starten. Sollten Probleme auftauchen, kann ich mir jederzeit ärztlichen Rat holen.
Kriterien, die eine Jodbehandlung bzw. die Jod-Hochdosis-Therapie ausschließen, trafen auf mich nicht zu:
- bekannte Jodüberempfindlichkeit
- unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion inkl. Morbus Basedow
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Personen unter 50kg Körpergewicht
- Nierenfunktionsstörungen
- Schilddrüsenautonomien („heiße Knoten“)
- Dermatitis herpetiformis Duhring
- Myotonia congenita
- Iododerma tuberosum
Als wesentlicher Punkt vor einer Jod-Anwendung wird eine aktuelle Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse aufgeführt, unter anderem mit dem Ziel, eine seronegative Hashimoto-Thyreoiditis auszuschließen
Jodsättigungstest aus 24-Stunden-Sammelurin

Wird der erste Jodsättigungstest zu früh durchgeführt, könnte sich ein verfälschtes Ergebnis zeigen, das eine ausreichende Jodversorgung vortäuscht.
Der Grund liegt im Transportprotein, dem Natrium-Jodid-Symporter, der wie eine länger nicht gegossene Pflanze „ausgetrocknet“ ist.
Die Symporter müssen sich erst wieder durch eine entsprechende Jodversorgung „erweckt“ werden.
Das gelingt in dem Fall auch, was bei einer Pflanze keineswegs so sicher ist.;-)
Ich verwende den auf dem Bild gezeigten Test. Einen 2,5l bis 3l-Behälter für den Sammelurin hole ich mir in der Apotheke. Kostenpunkt war bei mir ein einstelliger Betrag.
Ein Jodmangel scheint bei mir aufgrund Myome und Brustzysten vorzuliegen. Auch gilt inzwischen die Annahme als gesichert, jeder Deutsche habe ohne entsprechende Aufsättigung einen Jodmangel. Daher habe ich erst mit der Einnahme begonnen und den Test auf später verschoben.
Mit dem Jodsättigungstest kann auch die Bromidausscheidung bestimmt werden.
Beachte: Der Jodsättigungstest darf bei oben genannten Ausschlusskriterien nicht angewendet werden!
Aussagen von Kyra Kauffmann zu Hashimoto-Thyreoitis und Jod
Sie beschreibt, dass Jod bei Hashimoto-Thyreoiditis nicht grundsätzlich ausgeschlossen sei und verweist auf ein von ihr entwickeltes Re-Jodierungs-Protokoll, mit dem sie nach eigenen Angaben positive Erfahrungen gesammelt habe.
Beginn der Jod-Hochdosis-Therapie am 02.10.22
Es gibt unterschiedliche Aussagen der beiden Autorinnen zu Cofaktoren. Nachfolgend siehst du meine Auswahl.
5%ige Lugol’sche Lösung mit erforderlichen Cofaktoren täglich:

- 2x 500mg Vitamin B 3 („Non-Flush“) – Einnahme nicht nüchtern.
Die Dosis soll langsam gesteigert werden, da es zu einer starken Rötung am ganzen Körper kommen kann. Ich habe es am ersten Tag vorsichtig mit einer geöffneten Kapsel versucht. Am 2. Tag habe ich 1x 500mg genommen, nach 1 Woche auf die Tagesdosis 2x 500mg erhöht. - 3x 100mg Vitamin B 2
Ich war überrascht, da ich überlesen hatte, kräftig hellgelber Urin ist normal bei Einnahme.;-) - 3g Vitamin C, das ich in liposomaler Form 3x täglich einnehme, da es sehr gut verträglich ist und länger im Körper anhält.
- 200mg Selen als Selenmethionin (Lynne Farrow), ich werde mit Natriumselenit (Kyra Kauffmann) abwechseln. Für aktualisierte Kenntnisse im Blog-Beitrag „Rimkus und Schilddrüse unter „Häufige Fehler bei der Selen-Einnahme“ nachlesen!
- 300 bis 600mg Magnesium. Ich nehme 2x täglich, je 400mg Elementares. Ich teste mich hier noch durch die verschiedenen Formen, da ich bisher kein Magnesium genommen habe. Nicht jedes Magnesium ist für jeden gleich gut verträglich.
Auch hier unterscheiden sich die Autorinnen in ihren Aussagen, welches Magnesium sie favorisieren. - Zink (nur Kyra Kauffmann) wird mit 15 bis 50mg angegeben – Einnahme nicht nüchtern.
Ich habe mich für 25mg entschieden. Mein Wert war bei der letzten Messung sehr gut, daher probiere ich es erstmal so. - Vitamin A (nur Kyra Kauffmann) habe ich Tropfen mit 3.000 IE gewählt, angegeben sind Zahlen zwischen 10.000 und 25.000 IE. Ich nehme vorerst 6.000 IE. Nicht ohne vorherige Blutbestimmung!
- Auf Vitamin D gehe ich nicht weiter ein, da es zur Rimkus-Methode gehört und ein eventuell bestehender Mangel ausgeglichen wird. Nur so viel: Vitamin-D-Mangel führt zu schlechter Speichertätigkeit von Jod in der Zelle.
- Bei Lynne Farrow gibt es noch den zusätzlichen Hinweis auf ein umfangreiches Vitamin- und Ernährungsprogramm.
Salzlösung (Sole)
Dazu Sole: 1/2 TL unbehandeltes Meersalz aufgelöst in 250ml Wasser. Ein Glas Wasser nachtrinken und falls nach 45 Minuten noch kein Urin abgegangen ist, wiederholen.
Es wird empfohlen, bereits 2 Wochen vor Jod-Beginn das Salzprotokoll durchzuführen, da Jod auch entgiftet und so die eventuell auftretende Entgiftungssymptomatik gelindert oder vermieden wird.
Im Protokoll ist von 1/4 TL die Rede, es gibt aber eine Anmerkung bzgl. schnellerer Wirkung bei 1/2 TL Einnahme. 2x täglich wird empfohlen, damit die Entgiftungsreaktion nicht so stark ausfällt.
Ich trinke es 1x täglich mit der ersten „Kapsel-Fuhre“, da ich bisher keine Veränderungen oder Symptome bemerkt habe.
Zusätzlich wird empfohlen, täglich einen 1/2 TL unbehandeltes Meersalz über die Nahrung zuzuführen.
Kyra Kauffmann empfiehlt Omega-3 (2g täglich) einzunehmen, was heute von der Orthomolekular Medizin generell empfohlen wird. Ausnahme: PKU-Betroffene!
Ebenso ergänzend Q10, da es sich um einen wichtigen Elektronenüberträger der Atmungskette der Mitochondrien handelt, der ab 40 Jahren nicht mehr ausreichend vom Körper zur Verfügung gestellt werden kann (20mg täglich).
📌Auch bei guten Mikronährstoffspiegeln kann nicht auf die Cofaktoren verzichtet werden!
Der Bedarf ist erhöht. Idealerweise werden Blutwerte vor und während der Jod-Hochdosis-Therapie bestimmt.
📌Übrigens kann Kalzium in großen Mengen (ab 2g pro Tag) die Jodaufnahme beeinträchtigen.
Es kann auch eine Jod-Pause gemacht werden (5 Tage nehmen/2 Tage pausieren), die Cofaktoren werden aber weitergenommen, auch Salz. Je besser der Körper entgiftet ist, um so weniger wird es zu Problemen kommen und regelmäßige Pausen nötig werden, heißt es.
Die Entscheidung für die Lugol’sche Lösung

Einerseits ist sie preiswert, andererseits erscheint es mir als die natürlichste Form. Ich verwende die Lugol’sche Lösung, die auf dem Foto abgebildet ist.
Es gibt noch Tabletten (Iodoral), die bei höherer Dosierung recht teuer sind und der ‚Überzug‘ der Pille sagt mir nicht zu. Es wäre für mich wie ein ‚Medikament‘ mit unerwünschten Zusätzen. Allerdings finde ich Iodoral auf Reisen sehr praktisch. Nur als dauerhafte Einnahme käme es für mich nicht in Frage.
Im Jod-Hochdosis-Protokoll wird die Steigerung auf (mindestens) 50mg empfohlen, da jede Zelle unseres Körpers Jod benötige. (Ein senkrecht gehaltener Tropfen 5%iger Lösung wird mit 6,25 mg – 6,5 mg Jod angegeben.)
Ich hatte erst vorsichtig mit 2 Tropfen im Wasser begonnen, 3 am nächsten Tag, 3. Tag 5, 4. Tag 8 und so lasse ich es erstmal.
Geduld ist nicht meine Stärke;-) und ich habe auch bei meiner bioidentischen Hormonanwendung gute Erfahrungen gemacht, in dem die Dosierungen nicht zu zögerlich erhöht wurden.
Fazit am Tag 9 der Jod-Anwendung:
Bisher habe ich keine wirklichen Veränderungen bemerkt. Kurzzeitig hatte ich die ersten Tage leichte Anflüge von Kopfschmerzen, die aber schnell wieder weg waren.
Nun harre ich der Dinge, die noch kommen.;-)
Jod und Kopfschmerzen?

Mittlerweile schreiben wir den 08.11.2022.
Mit der Zeit fühlte ich innere Unruhe, leichte Benommenheit und etwas Herzrasen. Ein Zeichen, dass ich NDT (Schweineschilddrüsenextrakt) reduzieren sollte. Ich nehme nun nur noch Thyreogland 35 um ca. 11 Uhr, Jod-Dosis um ca. 23 Uhr.
Ende Oktober bekam ich Kopfschmerzen, nicht sehr stark, aber lästig und den ganzen Tag über. Mir fiel ein, dass ich bei Nebenwirkungen von einer 48-stündigen Pause gelesen hatte, die Cofaktoren werden weitergenommen. Es sind Entgiftungssymptome und das Pausieren entlastet die Nieren. Das Salzwasser fördert die Ausscheidung der gebundenen Gifte.
Am ersten Tag waren die Kopfschmerzen „Geschichte“ und haben bisher nicht mehr eingesetzt.
Bei der Einnahme von 25mg Zink fiel mir auf, dass mir irgendwie „komisch“ wurde. Ich nehme es nun nicht mehr täglich. In meinen Hormon-Kapseln habe ich eine kleine Menge Zinkgluconat, was nur ein Siebtel von elementarem Zink darstellt. Der Blutwert war hoch normal, so dass ich Zink nicht mehr einnehme (meine Hormonkapseln enthalten eine kleine Menge an Zinkgluconat, ein typischer Bestandteil der entwickelten Kapseln von Dr. Rimkus und Herrn Cornelius).
Auch strecke ich die Einnahmen nahezu über den Tag verteilt und nehme höchstens zwei Cofaktoren zusammen ein. Zuviele zusammen machten ein unbehagliches Gefühl im Magen.
Jod und Salzsole, sowie Salzzufuhr

Die Salzlösung nehme ich seit gut einer Woche nicht mehr, davor ab und zu. Evtl. werde ich sie zwischendurch nochmal trinken.
Die Salzsole soll übrigens in der Lage sein, Bromide, die sich im Körper befinden, zu binden und über die Nieren auszuscheiden. Bromide sind ähnliche chemische Verbindungen wie Jod (Gruppe der Halogene) und können die Natrium-Jodid-Symporter besetzen, was zu einer Beeinträchtigung der Aufnahme von Jod in die Zelle führen kann.
📌Die Erkenntnis der heilenden Wirkung von Salz verdanken wir übrigens den Ärzten vom Golf-Krieg, die amerikanische Soldaten, die an einer Bromvergiftung litten, erfolgreich mit Kochsalzlösung behandelt haben.
Wie Lugol’sche Lösung richtig verdünnt wird
13.11.22: Im Buch steht, die Flüssigkeit in ein Glas mit Leitungswasser zu tropfen. Ich habe ein 250ml-Glas gefüllt und die Lugol’sche Lösung einzeln eintropfen lassen. Der Geschmack ist so ‚lala‘.;-) Nun dachte ich, ich mache es ganz schlau und nehme nur 2cm Wasser, tropfe das Jod ein, trinke und nehme den Rest der Wassermenge danach.
Bis letzte Woche ging das gut. Auf einmal fielen mir Halsschmerzen auf. Erst dachte ich mir nicht viel dabei, Propolis genommen, vielleicht ein Infekt im Anzug. Aber es kam nichts, ich fühlte mich ansonsten gut. Es war nur jeweils morgens, danach verlor es sich wieder. Bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel: Es kann nur an der „konzentrierten“ Art & Weise liegen, wie ich die Lugolsche Lösung eingenommen habe! Nun habe ich gestern und vorgestern mit Jod pausiert und es war auch heute komplett weg.
Ich Hirni!;-)
📌Ich tropfe die Lugol’sche Lösung inzwischen in Leerkapseln, was ich als angenehmer empfinde.
Übrigens noch ein Tipp: Vitamin-C als Paste hilft, Flecken wieder aus Textilien und von Oberflächen zu bekommen.
Jodsättigungstest Nr. 1: Spannende News!

Den ersten Test habe ich im Januar gemacht, gut 3 Monate nach Beginn der Jod-Einnahme. So stand es auch im Buch von Lynne Farrow, dass auf dem Schilddrüsenkongress 2017 bekanntgegeben wurde: Ein Test vor dieser Zeit könnte einen fehlenden Jodmangel aufgrund der noch nicht aufgesättigten Natrium-Jodid-Symporter anzeigen.
Mangel bedeuten ein Testergebnis bis 90%. Kein Mangel ist im Bereich 90% bis 100% zu finden.
Mein Wert ergab 189%. Was bedeutet das? 3 Monate waren noch zu früh zur Bestimmung!
Das Labor hat mich besorgt kontaktiert, ich würde meine Schilddrüse ruinieren. Die Dame habe sich auch mit Kyra Kauffmann kurzgeschlossen und sie bestätigte ihr das.
Von dem Hinweis, dass es evtl. falsche Werte ergeben könnte, wenn ein starker Mangel vorliegt, war der Anruferin vom Labor nichts bekannt.
Jodsättigungstest Nr. 2 nach 6 Monaten Jod
Mitte April 2023 wollte ich nochmal wissen, was sich getan hat. Seit Januar habe ich täglich 8-10 Tropfen Lugolsche Lösung 5% genommen und nun ist der Wert 88%. Ha, ich wusste es! Ich habe es dem Labor geschrieben und eine verwunderte Antwort bekommen.;-)
Die Probe ist aufgrund Poststreik erst 2 Wochen später eingegangen. Allerdings hieß es, die Probe wäre sehr stabil, auch nach der langen Zeit.
Cofaktoren-Anpassung zu Jod-Hochdosis
Ich habe mir alles besorgt, was ich für die Jod-Hochdosis-Therapie benötige. Die Angaben beider Buchautorinnen unterscheiden sich und ich habe mich letztendlich für nachfolgende Zusammenstellung entschieden.
Zu obengenannter Auflistung habe ich seit Januar ’23 kleine Anpassungen vorgenommen:
- Zink nehme ich nicht mehr.
- Vitamin A nur noch sporadisch bis die Flasche leer ist.
- Vitamin C finde ich das liposomale in flüssiger Form am verträglichsten. Auch gepufferte hatte ich versucht.
- Magnesium nahm ich anfangs Oxid, da es für eine Grundversorgung gut geeignet, aber nicht schnell wirksam sein soll. Ich nehme noch Magnesium-Komplex dazu, bestehend aus 5-, 7- oder 10 verschiedenen Magnesiumformen. Ich wechsle immer mal den Hersteller. Generell bei Nahrungsmittelergänzungen.
- Sole mache ich nur noch sehr selten, Jod-Pausen auch.
- Selen nehme ich Natriumselenit aufgrund Hinweisen von Dr. Schmiedel.
Verkleinert Jod Brustzysten und Myome? Meine ja!
1. Verlauf bei meinen Brustzysten:
2016: Brustzyste rechts 10mm, linke Seite 3mm (ohne Jod, ohne Hormone)
2020: Brustzyste rechts unter Rimkus von 10mm auf 7mm geschrumpft (ohne Jod, mit Hormone)
2021: Im 3D-Ultraschall weiterhin 7mm und mehrere andere 1-5mm (ohne Jod, mit Hormone)
2022: Große Brustzyste mit 7mm und 1-5mm unverändert (vor Jod, mit Hormonen)
2023: Brustzyste weiterhin 7mm, die anderen auf 1-3mm geschrumpft (mit Hormonen, seit 4 Monaten Jod)
2024: Keine Änderungen zu 2023 (mit Hormonen, 1 Jahr Lugol’sche Lösung)
2. Verlauf bei meinen Myomen:
2016: Myome 2,2cm und 2,8cm (ohne Jod, ohne Hormone)
2020: Myome 4cm und knapp 3cm (ohne Jod, mit Hormonen)
2021: Großes Myom gut 5cm, kleines unverändert knapp 3cm (ohne Jod, mit Hormonen)
2022: Myom fast 6cm, kleines wie Vorjahr knapp 3cm (ohne Jod, mit Hormonen)
2023: Myom gut 6cm, kleines unverändert bei knapp 3cm (mit Hormonen, 4 Monate Jod)
2024: Myom knapp 6cm, kleines um 1cm auf 2cm geschrumpft! (mit Hormonen, 1 Jahr Lugol’sche Lösung)
📌Ich werde auf jeden Fall mit Jod-Hochdosis weitermachen!
Erhaltungsmenge für Jod bestimmen
Ich habe Mitte August nochmal einen Jodsättigungstest im 24-Stunden-Urin machen lassen.
Mein Ergebnis war 180 µg/g.
Zur optimalen Jodversorgung finden sich unterschiedliche Angaben über die Urinauswertung: 100-200 µg/g, 100–250 µg/g, 150-250 µg/g. Wiederum war an einer Stelle zu finden, dass ab 200 µg/g bereits eine leichte Überdosierung vorliegt.
Ich werde mit 8 Tropfen (entsprechen 50mg Jod) weitermachen. Das heißt im Endeffekt, ich setze Jod-Hochdosis fort.
Oktober 2024: Aktuelle Einnahmehöhe der Lugol’schen Lösung
Aufgrund aktueller Schilddrüsenwerte habe ich die 5%ige Lugol’sche Lösung auf 4 Tropfen pro Tag reduziert. Befinden unverändert gut!
Meine Schilddrüse ist durch Jod & Cofaktoren aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht!

Durch Jod & Cofaktoren ist fT4 schnell angestiegen. Jedoch war der wichtigere fT3-Wert immer noch nicht ideal.
📌Ich habe endlich DEN Schlüssel gefunden, um meinen fT3-Blutwert zu erhöhen! Ich habe unterschiedliche Ansätze ausprobiert, manches blieb, anderes habe ich wieder beendet.
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Quelle: Basierend auf Erkenntnissen von Lynne Farrow, Kyra & Sascha Kauffmann, Dr. Rieger, sowie Publikationen Dr. Jorge Flechas, Dr. Guy E. Abraham und Dr. David Brownstein. Eigene Erfahrungen, Schilddrüsen-Literatur und Online-Seminare.
Bitte beachte:
Meine Tätigkeit gehört zu den freien Gesundheitsberufen. Sie dient der Gesundheitsvorsorge und dem Wohlbefinden. Meine Website umfasst mein Wissen zur Rimkus-Methode, das ich in Rimkus-Intensivseminaren erlernt habe, die von Dr. Volker Rimkus, Dr. Dr. Thomas Beck und Dr. Eduard Rosler durchgeführt wurden. Ergänzt durch persönliche Informationen der vorgenannten Personen, den führenden Ärzten im Zusammenhang mit der Rimkus-Methode. Zusätzlich meinen umfangreichen Erfahrungsschatz, den ich mir über die Jahre in Bezug auf die Rimkus-Methode angeeignet habe.
Des Weiteren enthält meine Website weitere Inhalte zu verschiedenen Themen auf Gesundheitsvorsorge bezogen.
Tipps betreffen gesunde Lebensführung, Gesundheitsprävention und Resilienz im Alltag. Sie ersetzen keine ärztliche Abklärung oder Behandlung.
Dieser Blog-Beitrag ist keine Empfehlung, keine Therapie und kein Wirkversprechen. Es ist meine persönliche Erfahrung, Beobachtung und Meinung.