
Was mir in den Wechseljahren geholfen hat!
Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Konzentrationsstörungen, Gelenkschmerzen oder Gewichtszunahme – viele dieser Veränderungen kenne ich aus eigener Erfahrung. Die Wechseljahre können sich sehr unterschiedlich zeigen und nicht immer lassen sich Symptome sofort klar einordnen für einen Arzt oder Heilpraktiker.
Auch bei mir kam im Laufe der Zeit einiges zusammen. Schlaf wurde unruhiger, die Belastbarkeit nahm ab, und ich hatte das Gefühl, mich selbst ein Stück weit zu verlieren. 2017 erreichte ich einen Punkt, an dem mein Alltag nicht mehr funktionierte wie früher.
Was nun?!
Erst als ich begann, mich intensiver mit hormonellen Zusammenhängen zu beschäftigen und meinen Hormonweg eingeschlagen hatte, wie ich ihn aus den Rimkus-Seminaren kenne, veränderte sich für mich vieles. Schritt für Schritt gewann ich wieder Stabilität, innere Ruhe und mein „ich“ zurück.
Heute freue ich mich wieder auf jeden neuen Tag. Ich bin klar im Kopf und gehe meinen Alltag mit Schwung an. Auch in stressigen Phasen bleibe ich gelassen und lasse mich nicht mehr leicht aus dem Takt bringen.Ich fühle mich wieder richtig im Leben angekommen. Die Wechseljahre bzw. (Post)Menopause sind für mich längst kein Schreckgespenst mehr, sondern ein Abschnitt, den ich wieder voller Energie leben kann.
Hätte mir 2017 jemand erzählt, „nimm morgens und abends eine Kapsel mit bioidentischen Hormonen und du bist deine Beschwerden los“, ich hätte ihn ausgelacht oder gar als Scharlatan bezeichnet. „Als ob das so einfach wäre, die Symptome sind so unterschiedlich“, hätte ich geantwortet, und: „Du hast keine Ahnung, was ich durchmache!“
Die dunkelste Zeit meines Lebens
Ende 2016/Anfang 2017 wurde mein Alltag immer beschwerlicher und war kaum noch zu bewältigen, obwohl es keinen ersichtlichen Grund gab. Ich war permanent gereizt, weil mir alles über den Kopf wuchs. Nur was eigentlich? Nichts hatte sich in meinem Leben verändert, aber nahezu jeder Handgriff, jede Erledigung wurde zu einer Herausforderung.
Es liest sich lächerlich und nur für jemanden nachvollziehbar, der Ähnliches durchlebt (hat). Das Gefühl ein Berg von Unerledigtem wächst und wächst, treibt einen schier in die Verzweiflung: Eine Sache mit Müh und Not erledigt, kommen zwei neue hinzu. Sinnlosigkeit machte sich breit. Freude an bisher geliebten Dingen und Aktivitäten fehlte. Texte musste ich mehrmals lesen, weil ich mich nicht konzentrieren konnte.
Die letzte Blutung: Anfang vom Ende?

Nach der letzten Periode Anfang 2017 steigerten sich meine Beschwerden schlagartig. Täglich kämpfte ich halbstündlich mit Hitzewallungen. Was sich unspektakulär anhört, kann einem das Leben zur Hölle machen. Ich hätte das nie für möglich gehalten!
Dieses hochsteigende Feuer (Mediziner nennen es „Hitzewallungen“) hat mich viel Kraft gekostet und mich minutenlang außer Gefecht gesetzt. Schweißnass unter den Armen, Dekolleté, Nacken, hochrotes, feuchtes Gesicht – nicht alltagstauglich!
Permanente Erschöpfung setzte nach kleinsten Tätigkeiten ein, oft begleitet von Atemnot. Auf Dauer raubt es wohl dem größten Optimisten, der ich an sich bin, die Kraft und Lust am Leben! Herzrasen löste Angst und Panik aus. Das Knie schmerzte. Meine Konzentration war inzwischen so schlecht, dass ich kaum einfachste Sätze lesen und verstehen konnte. Ich war in einem Dauernebel gefangen, konnte mir kaum noch etwas merken.
Schreckliche Angst vor Krankheiten
Die Angst vor Krankheiten begleitete mich schon eine geraume Zeit, besonders Krebs. Nun kamen noch Ängste wegen Alzheimer hinzu. Ich ging mehrmals beispielsweise in den Keller und zurück, weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, was ich aus dem Vorratsraum holenwollte. Völlige Leere.
Ich kam mir vor wie ein Zombie: Ich lief wie in Trance herum, unbeteiligt, Zuschauerin im eigenen Lebensfilm.
Selbstbewusstsein sank gegen Null. Ich verließ kaum noch das Haus. Menschenbegegnungen wurden mehr und mehr zum Problem. Alles verkomplizierte sich, nein, ich verkomplizierte alles!
Ich bemerkte sehr wohl, ich hatte mich verändert, jedoch konnte ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus meiner Haut. Das frustrierte mich doppelt. 70jährige wirkten wesentlich fröhlicher und fitter auf mich. Wie sollte das weitergehen?
Was steckt hinter dem Wort „Wechseljahre“?

Diese Frage beschäftigte mich bereits einige Jahre zuvor, als ich Veränderungen meiner Periode bemerkte: Blutungen wurden stärker, Zyklen verkürzten sich zunächst, später wurden die Abstände größer. Was wusste ich über Wechseljahre? Blutungen bleiben aus und manche Frauen haben Hitzewallungen.
Eben wie bei der Pubertät, nur sozusagen ‚umgekehrt‘.
Es war damals für mich nichts Besonderes: Blutung setzte ein, Brust wuchs – alles im Prinzip „ohne Aufhebens“, nahezu unbemerkt.
Ob das bei Wechseljahren genauso problemlos verläuft? Ich wollte es herausfinden. Am Rande hatte ich mitbekommen, dass Frauen sehr leiden. Einzelfälle?
Dr. Christiane Northrup „Weisheit der Wechseljahre“
Ich fand dieses Buch und es schien mir umfassend für den Einstieg in die Materie. Es ist für mich sehr ‚amerikanisch‘ geschrieben. Dennoch enthält es viel Wissenswertes und war aufschlussreich, um ein besseres Verständnis über die Frau zu bekommen. Es war tatsächlich so: Ich merkte, wie wenig ich über den Zyklus wusste – erschreckend wenig! Bisher hatte ich kaum ein Augenmerk darauf, alles lief bisher problemlos.
Ein weiteres Nachschlagewerk fiel mir in die Hände: „Handbuch Anti-Aging und Prävention“. Das “Anti-Aging“ im Titel hatte mich zunächst etwas abgeschreckt, Prävention aber immer schon mein Denken: Wehret den Anfängen!
Zunächst beschloss ich, sollte ich mich schlecht fühlen, werde ich bioidentische Hormone nehmen. Mit meinem heutigen Wissen würde ich sagen, ich hätte sofort beginnen sollen. „Hätte, wäre“ war aber noch nie mein Denken. Die Zeit war 2014 einfach noch nicht reif für mich, bioidentische Hormone anzuwenden.
Eine Frau ist einiges gewohnt
Als Frau kennt man die unterschiedlichen Phasen im Monat durch den Zyklus und die damit verbundenen Hoch & Tiefs. Irgendwann piekst die Brustzyste, dann sind Blutungen stark – so ist das Älterwerden eben. Mal zwickt es hier, mal dort und findet sich vorerst mit dem Schicksal ab. Zimperlich sind wir Frauen nicht: Zähne zusammenbeißen, das geht schon irgendwie! – Kennst du diese Gedanken auch von dir?
Nichts geht mehr!
Ich habe funktioniert – wie so viele, wie ich inzwischen erfahren habe. Aber innerlich wuchs die Sorge, dass ich irgendwann an einen Punkt komme, an dem nichts mehr geht. Die Vorstellung, in eine Spirale aus Diagnosen und Behandlungen zu geraten, hat mir deutlich gemacht, dass ich etwas verändern wollte. In einen solchen Kreislauf geraten zu können, jagte mir eine Heidenangst ein!

Meine Psyche
Heute weiß ich, mit meiner Psyche ging es damals schon bergab. Ich war häufig gereizt, launisch und jede Kleinigkeit brachte mich förmlich zum Explodieren. Nichts ging mehr von der Hand und der Frust wuchs zusehends. Der Schlaf wurde schlechter und ich musste öfter nachts zur Toilette. Langes Wachliegen blieb mir (noch) erspart.
Morgens reichte mir das Denken an das „Tagessoll“ und ich wäre am liebsten gar nicht aufgestanden.
Viele weitere Anzeichen gab es längst, jedoch in der Gewichtung nicht so dominierend wie andere typische Wechseljahresbeschwerden, die meinen Alltag bestimmten. Die wiederum ließen immer weniger Raum für ein normales Leben. Ich war nur noch damit beschäftigt, wie ich den Tag, die Woche, den Monat überstehe.
Soll das nun ewig so weitergehen?
Langsam stellte sich regelrecht Panik bei mir ein: Wie lange soll das so weitergehen? Es können Jahre sein, las ich im Internet. Jahre?! Ich halte nicht mal mehr das restliche Jahr in diesem Zustand aus, schoss es mir durch den Kopf!
Helfen Pflanzenhormone in den Wechseljahren?

Nun war es an der Zeit, meinen vor Jahren gefassten Plan in die Tat umzusetzen und mich zum Thema „Hormone“ auf den neuesten Stand zu bringen. Ich zweifelte nicht, dass die Ursache eindeutig im Hormonmangel zu finden war. Für mich lag darin die einzig vernünftige Erklärung für meine zahlreichen Beschwerdebilder.
Dennoch kam es mit so einer Gewalt und plötzlich, dass ich mich erstmal zu einem Ärzte-Check aufmachte. Alles war ‚altersgerecht‘. Der Kardiologe stellte zwar Extrasystolen fest, aber darüber sollte ich mir keine Gedanken machen. Der Tag war an sich schon die Hölle. Mir ging es so schlecht, dass ich es kaum zum Arzt schaffte.
📌Alles laut Ärzten in bester Ordnung. Wie, mir fehlt nichts?!
Ich fühlte mich so miserabel, an arbeiten war nicht zu denken und musste mich krankschreiben lassen. Die Hausärztin erfasste wohl gleich meine Situation, denn sie bot mir an, für den Notfall was „Pflanzliches“ aufzuschreiben. Hört sich ganz gut an, ob das vielleicht was für mich wäre?
Hormone – ein zu Unrecht negativ belastetes Wort?

Hormone… das Wort löste immer noch ein „mulmiges“ Gefühl aus. Von den Risiken kann man überall lesen. Bioidentische Hormone sollen allerdings ungefährlich sein, aber ganz wohl war mir nicht dabei. Vielleicht doch erst was Pflanzliches probieren? Klingt nach „sich was Gutes tun“.
Doch bei der Recherche fand ich zu den Phytohormonen, wie sie auch genannt werden, nicht so Positives wie gedacht. Sie entsprechen nicht der menschlichen Struktur und so kommt es zu Abweichungen in der Hormonwirkung, zu unterschieden bei der Bioverfügbarkeit und zu Änderungen beim Um- und Abbau, was zu unerwünschten Wirkungen und Risiken führen könnte. – Ich lasse lieber die Finger davon!
Später habe ich im ersten Buch von Dr. Beck gelesen, weshalb diese „Hilfsmittelchen“ aus Werbung & Co. nur eine begrenzte Zeit helfen können. Auch TCM und verschiedene andere Behandlungen sind keine dauerhafte Hilfe. Warum?
Nur wenn Hormonrezeptoren noch fit genug sind, um sie zu stimulieren, könnte es für einen kurzen Zeitraum erfolgversprechend sein. Aber das Fortschreiten des Abbaus von Hormonen und ihren Rezeptoren kann nicht gestoppt werden – somit auch nicht die damit auftretenden „Begleiterscheinungen“.
📌Hormone können nur durch bioidentische 1:1 ergänzt werden.
Bioidentische Hormone – aber welche?

Mein Bauchgefühl sagte, ich sollte den vor einigen Jahren begonnenen „Hormon-Pfad“ wieder aufnehmen und weiterverfolgen. Inzwischen hatte ich noch einiges mehr über Hormone gelesen und meine Überzeugung wuchs. Aber nun stellte sich bei den bioidentischen Anwendungen die Frage: Welche? Viele verschiedene Meinungen. Studien, die nicht beruhigen und Fragen, auf die ich keine Antwort fand. Was ist also richtig?
Nachdem ich den Hinweis im Buch „Natürliche Hormone“ von Dr. Beck gefunden hatte, dass in seiner Praxis die Erfolge mittels Speicheltests und Auftragen von Cremes ausblieben, und auch gar nicht zu den Beschwerden seiner Patientinnnen passten, war die Antwort für mich gefunden: Die Hormon-Methode, wie ich in den Büchern von Dr. Rimkus gelesen habe, erscheint mir der einzige Weg, um genügend Hormone mit denen wieder aufzufüllen, die der Organismus nicht von seinen eigenen unterscheiden kann. Das geschieht nach erforschten Blutwerte-Bereichen, die regelmäßig kontrolliert werden. Das gefiel mir, nichts ins „Blaue“, sondern mit einem klaren Konzept.
Aufgrund meines schlechten Allgemeinbefindens fiel es mir generell schwer, Entscheidungen zu treffen – von früher her kannte ich das nicht von mir. Aber diese Form der bioidentischen Hormonanwendung ließ mich nicht mehr los: Ich musste es einfach versuchen!
Mittlerweile war ein halbes Jahr seit der letzten Blutung vergangen. Qualvolle Monate lagen hinter mir. Als ich den Entschluss gefasst und einen Termin bei einer Rimkus-Therapeutin gemacht hatte, ging es mir ein Stückchen besser. Placeboeffekt?
Es fühlte sich richtig an und die Hoffnung auf hilfreiche Unterstützung von bioidentischen Hormonen machte alles nicht mehr so aussichtslos. Ein Strohhalm.
Das muss einfach meine „Rettung“ sein, die mir wirklich in den Wechseljahren helfen kann!
Der steinige Anfang

Im Oktober 2017 war es soweit und ich konnte mit den Hormon-Kapseln beginnen. Das erste halbe Jahr war nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wusste, es dauert bis man die Normbereiche erreicht und hatte daher für die Anfangszeit keine großen Erwartungen. „Ab und durch!“ war meine Devise.
Aufgrund meiner Vorabinformationen erkannte ich schnell, die Frauenärztin setzt die Methode nicht so um, wie sie im Hormon-Netzwerk oder in den Büchern beschrieben wird. Sie wollte lediglich so wenige Hormone wie möglich verschreiben, da in ihren Augen alle Hormone gleich gefährlich sind. Das funktionierte leider nicht und ich fühlte mich (fast) so schlecht wie vorher. Durch die Kapselinhalte, die mir die Frauenärztin verschrieb und nicht zur Einnahme für die Menopause eigneten, hatte ich zusätzlich sehr starke Blutungen und sie gab letztendlich zu, sie kommt nicht zurecht. Sie verwies mich an Dr. Dr. Beck in München.
So leicht ließ ich mich nicht von „meinem“ Hormon-Weg abbringen!
Da ich nach wie vor absolut überzeugt war das Richtige zu tun, zweifelte ich nicht an der Hormon-Methode selbst, sondern lediglich an der Kompetenz der Rimkus-Therapeutin. Viele, die Ähnliches erlebten, wie ich im Forum des Hormon-Netzwerkes lesen konnte, vertrauten der Methode nicht mehr oder dachten, sie vertragen keine Hormone. Denn mit der Liste von zertifizierten Rimkus-Therapeuten im Hormon-Netzwerk sieht man sich verständlicherweise in den besten Händen, schließlich haben diese Ärzte und Heilpraktiker entsprechende Intensivseminare besucht. Ich dachte genauso, bis ich meine Ersterfahrungen gemacht hatte.
Zunächst dachte ich, das wird sich alles mit der Zeit einpendeln. Heute weiß ich, das Ziel wird nur mit einem Arzt-Wechsel erreicht, wenn man nicht vorwärts kommt und am besten mit Grundlagen-Wissen zu bioidentischen Hormonen. Bisher habe ich niemanden kennengelernt, bei dem bioidentische Hormone nicht funktionieren, sondern nur Menschen, die nicht nach der Original-Methode behandelt wurden, wie sie von Dr. Rimkus weitergegeben wird.
Die Liste im Hormon-Netzwerk besagt nichts über die eigenen Ansichten der Therapeuten. Auch wenn Dr. Rimkus & Dr. Dr. Beck alles tun, um sie zu schulen, gibt es keine wirkliche Handhabe: Jeder Arzt darf Hormone verschreiben wie er es für richtig hält, erklärten beide Ärzte auf den Rimkus-Intensivseminaren. Zum Leidwesen von mir als Patientin – und anderen geht es ähnlich, wie sie mir erzählten.
Dieses „Lehrgeld“ zahlen leider nicht wenige von uns, wie man in meiner Facebook-Gruppe gut erkennen kann. Sehen wir doch in Frauenärzten genau die Ansprechpartner, die uns helfen sollten und wir für bestens informiert halten.

Läuft!;-)
So wechselte ich im Mai 2018 zu Dr. Dr. Beck nach München. Ich war sicher, dort werde ich die Original-Therapie bekommen und so war es auch: Nach einem halben Jahr hatte ich schon relativ stabile Hormon-Blutwerte und inzwischen sind auch schon länger keine Anpassungen mehr nötig.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich wieder etwas an den Werten verändern könnte.
Die Hormon-Kapseln, wie sie Dr. Rimkus entwickelt hat, haben mir wirklich in den Wechseljahren geholfen!
Auch im 9. Jahr meiner Einnahme nach der Original-Methode grenzt es für mich immer noch an ein Wunder: Täglich zwei unscheinbare Kapseln mit einem breiigen Inhalt zu schlucken und mein Beschwerdebild von 2017 kam bisher nicht wieder!
Inzwischen gehe ich nur noch 1x jährlich zur Blutkontrolle.
Nicht nur Hilfe, ich empfinde es als weit großartiger!
Ich fühle mich, wie eingangs erwähnt, jeden Tag voller Energie und Lebensfreude. Alles geht leicht von der Hand, meine Gedanken sind klar und sortiert. Das ist für mich ein unbezahlbares Geschenk! Früher war das selbstverständlich. Ist es das nicht mehr, weiß man es erst zu schätzen, was einem fehlt.
Statt unkontrollierter Gefühlsausbrüche kann ich überlegte Entscheidungen treffen und mich in Ruhe mit jemandem über ein Problem austauschen, um eine Lösung zu finden. Ich bin ein temperamentvoller Mensch und dieser Wesenszug ist keineswegs verlorengegangen. Nicht mehr die Beherrschung verlieren, sondern Besonnenheit und Geduld aufzubringen, gefallen mir sehr.
Jetzt bin ich wieder die „alte Macherin“ – in dem Fall ist „alt“ das Beste, was mir passieren konnte! Ich überlege nicht ständig bei Banalitäten hin und her bis ich handle. Das geht schon beim Autofahren los. Es war mir kaum noch möglich Auto zu fahren, alles machte mir Angst: Es könnte mich wer übersehen, ich finde keinen Parkplatz, welche Straßen fahre ich, welche Hindernisse gibt es dort, und, und, und.
Alles kein Thema mehr für mich!
Nicht nur das: Durch die offensichtlich gleichbleibenden und individuell angepassten Hormonspiegel fühle ich mich heute sogar besser als je zuvor – Tag für Tag. Rückblickend vermute ich, dass das frühere Auf und Ab meiner Zyklen eine wesentliche Rolle gespielt hat. Heute entfallen diese Schwankungen.
I did it my way

Dieses Lied passt wie die „Faust aufs Auge“ zu mir, wie es so schön heißt. Keine Sekunde habe ich bereut, diesen Weg gegangen zu sein.
Ich weiß, dass jede Frau ihre eigene Entscheidung treffen muss und es ist alles andere als einfach. Doch für mich war klar: Ich wollte nicht abwarten, bis Beschwerden sich verfestigen oder sich neue Baustellen auftun.
Für mich war klar: Die hormonelle Grundlage ist ein zentraler Baustein für meine Gesundheitsprävention. Aber ich glaube nicht an Wunderpillen, wie sich viele erhoffen. Für mich ist es ein Zusammenspiel – Hormone als Basis, dazu Mikronährstoffe und ein bewusster Umgang mit meinem Körper.
Bitte beachte:
Meine Tätigkeit gehört zu den freien Gesundheitsberufen. Sie dient der Gesundheitsvorsorge und dem Wohlbefinden. Meine Website umfasst mein Wissen zur Rimkus-Methode, das ich in Rimkus-Intensivseminaren erlernt habe, die von Dr. Volker Rimkus, Dr. Dr. Thomas Beck und Dr. Eduard Rosler durchgeführt wurden. Ergänzt durch persönliche Informationen der vorgenannten Personen, den führenden Ärzten im Zusammenhang mit der Rimkus-Methode. Zusätzlich meinen umfangreichen Erfahrungsschatz, den ich mir über die Jahre in Bezug auf die Rimkus-Methode angeeignet habe.
Des Weiteren enthält meine Website weitere Inhalte zu verschiedenen Themen auf Gesundheitsvorsorge bezogen.
Tipps betreffen gesunde Lebensführung, Gesundheitsprävention und Resilienz im Alltag. Sie ersetzen keine ärztliche Abklärung oder Behandlung.
Dieser Blog-Beitrag ist keine Empfehlung, keine Therapie und kein Wirkversprechen. Es ist meine persönliche Erfahrung, Beobachtung und Meinung.