Wechseljahre Andropause

Was hilft in den Wechseljahren oder Andropause?

Die bekanntesten Wechseljahresbeschwerden dürften Hitzewallungen und Gewichtszunahme sein. Starke Stimmungsschwankungen, Benommenheit und/oder Gelenkschmerzen können allerdings auch häufig im Zusammenhang mit Hormonmangel auftreten, sind jedoch als Wechseljahresbeschwerden nicht so bekannt. Nicht nur Frauen in den Wechseljahren – auch Männer in der Andropause können davon betroffen sein.

📌 Es soll 50 Beschwerdebilder geben, die zu den Wechseljahren gezählt werden!

Vielleicht hast du sogar schon an Wechseljahre und Hormonmangel gedacht, aber die negativen Artikel, die du gefunden hast, haben dich abgeschreckt. Auch die Vielfalt der Informationen können einen überfordern. Ich kann das sehr gut nachvollziehen!

Gut, dass du meine Seite gefunden hast!

Ich habe konkrete Antworten auf deine Fragen, da ich mich seit 2013 sehr intensiv mit Hormonen beschäftige. Ich halte mich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden, so dass du nichts mühsam zusammensuchen musst.

Schon früher habe ich alle Themen kritisch hinterfragt und nur, wenn alles stimmig erschien, bin ich in die Materie eingetaucht und habe es ausprobiert. So auch als ich mich für die Methode entschieden habe, wie ich sie in den Büchern von Dr. Rimkus gelesen hatte: Eine weniger bekannte Form der bioidentischen Hormoneinnahme.

Mein damaliges Wissen über Hormone war quasi bei „Null“. Ich dachte, Wechseljahre bestehen aus Hitzewallungen, halb so wild, das geht vorbei.

📌Von wegen, meine Realität stellte sich völlig anders dar!

Bin ich überhaupt in den Wechseljahren …

Bin ich in den Wechseljahren

… fragst du dich. Es kann ein Schock sein, besonders wenn du in den 30ern oder Anfang 40 bist. Wechseljahre scheinen noch so weit weg zu sein und du bringst es nicht mit dir in Verbindung. Hormonmangel kann allerdings sehr früh beginnen, sogar bereits in der Pubertätszeit.

Starke oder keine Blutungen, unregelmäßige Zyklen und Schmerzen sind ein Grund den Hormonstatus im Blut bestimmen zu lassen. Das Alter spielt weniger eine Rolle.

Leider gibt es nur den mit dem reiferen Alter gedanklich verbundenen Begriff „Wechseljahre“ und somit denken jüngere Frauen bei auftretenden Dysbalancen nicht an einen möglichen Zusammenhang.

Es gibt sehr viel mehr hormonell bedingte Problematiken wie du beispielsweise unter Kinderwunsch, PCOS & Endometriose oder Hysterektomie nachlesen kannst.

📌Hormon-Blutwerte bringen dir auch in jungen Jahren Klarheit, nicht nur in reiferem Alter

Wechseljahre beim Mann?

Mann Libido Prostatitis

Weniger bekannt ist der Hormonmangel bei Männern, der ebenfalls ab ca. Mitte 30 beginnt. Ein Vorteil zu Frauen ist, es geschieht „schleichend“. Jedoch kann es auch in jüngeren Jahren bereits Hormondefizite geben. Burnout oder Depressionen können durchaus auf einem Hormonmangel basieren, wie Dr. Rimkus in seinen Forschungen feststellen konnte.

Das Wort „Wechseljahre“ wird hauptsächlich bei Frauen verwendet, für Männer üblicherweise „Andropause“.

Zum Thema Andropause habe ich einen einen eigenen Beitrag erstellt.

Verlauf weiblicher Sexualhormone in unterschiedlichem Alter

Hormone im Verlauf jung und alt

Welche Wechseljahresbeschwerden gibt es?

1. Prämenopause

In der ersten Phase, der Prämenopause, können sich sogenannte PMS-Symptome (=Prämenstruelles Syndrom) zeigen wie beispielsweise:

  • Kopfschmerzen bzw. Migräne
  • verkürzte oder verlängerte Zyklen
  • Schmierblutungen bevor die Blutung einsetzt
  • verändertes Blutungsverhalten (häufig stärkere und/oder längere Menstruation)
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, plötzliche Wutausbrüche, allgemein „streitsüchtiger“
  • Ängste
  • „Fogginess“ (Benommenheit), Konzentration lässt nach
  • Schlafstörungen (häufig zwischen 2 und 4 Uhr), Schlaflosigkeit, zu kurzer Schlaf
  • innere Unruhe, Herzrasen/Herzklopfen
  • Wassereinlagerungen
  • Brustschmerzen (verstärkt bei Zysten)
  • Gewichtszunahme
  • Schwindel, Übelkeit, Darmbeschwerden
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • schlechtes Hautbild, z.B. Rosacea („Erwachsenen-Akne“)
  • beginnender Haarausfall, „Hexenhaare“ am Kinn
  • nächtlicher Gang zur Toilette
  • Leistungsabfall

2. Perimenopause

Gefolgt wird dieser Lebensabschnitt von der Perimenopause. Typischerweise können sich die Symptome der Prämenopause häufig so sehr verstärken, dass der Alltag immer beschwerlicher zu bewältigen ist. Es können sich zwischendurch jedoch auch gute Tage zeigen.
In dieser Phase finden nur noch wenige, meist schwache, Eisprünge statt und Östrogen zeigt sich einerseits in sehr hohen Spitzen, kann andererseits aber auch „in den Keller“ fallen.
Alleine dieser Umstand lässt erahnen, wie belastend diese Zeit sein kann, wenn man davon betroffen ist.

Weitere Wechseljahrbeschwerden durch den sinkenden Östrogenspiegel können hinzukommen wie:

  • Quälende, teils häufige, Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • trockene Schleimhäute (Vagina, Magen-Darm, Augen, Zahnfleisch)
  • Veränderungen im partnerschaftlichen und sexuellen Erleben
  • Gelenkschmerzen, Osteoporose-Risiko steigt
  • Gewichtszunahme besonders an den „Problemzonen“ Bauch, Hüfte, Po
  • starke Blutungen führen zu Eisenmangel, die Muskel- und Kopfschmerzen hervorrufen können
  • Herzrasen/Herzklopfen fühlen sich bedrohlich an: In der Notaufnahme /beim Kardiologen kann keine Erkrankung festgestellt werden
  • Bestehende Beschwerden verstärken sich zunehmend
  • In diesen Lebensabschnitt fallen bereits Diagnosen wie Depression und Burnout
  • Alltagsängte verstärken sich zunehmend

3. (Post)Menopause

Die Menopause schließt sich als dritte Phase an. (12 Monate nach der letzten Regel spricht man von Postmenopause.)
Östrogen und Progesteron sind nun dauerhaft tief und jeder neue Tag kann zur Last fallen: Besserung? Fehlanzeige!

Ein länger bestehender Progesteronmangel kann unterschiedliche Körperfunktionen betreffen, einschließlich der Nebenniere, und mit Erschöpfungsgefühlen in Zusammenhang stehen.

Beschwerden in der Menopause bzw. Postmenopause

Menopause Progesteronmangel

Die zunehmende Erschöpfung lässt den Tagesablauf kaum noch bewältigen.
Manche sind derart eingeschränkt, dass sogar der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Keine Einzelfälle, wie ich in meinen Beratungen und in den Communities gehört habe.

Alles ist beschwerlich, geht nicht von der Hand und die Psyche leidet enorm: Alltagsängste gewinnen die Oberhand. Man merkt die Veränderung und weiß, „das bin nicht mehr ich!“. Aber was tun?

Man geht viele Wege, testet unterschiedliche Ansätze. Was zunächst Zuversicht gibt, zeigt sich später nicht immer als der richtige Schritt für die eigene Situation.
Die Eigenrecherche im Internet lässt viele aufhorchen, wenn sie sich plötzlich bei Symptomen des Hormonmangels wiederfinden!

Wann bin ich „durch“ die Wechseljahre?

Wenn es nur so einfach wäre! Die Antwort lautet „nie“, wenn du mit Dr. Rimkus sprichst. Der Körper gewöhnt sich zwar in gewisser Weise an den Hormonmangelzustand, wie er berichtete, aber es kommen immer mehr „Zipperlein“ hinzu wie beispielsweise Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthrose, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Diabetes Typ II. „Es ist halt das Alter.“ – Diesen Satz beschrieb Dr. Rimkus als eine der häufigsten Aussagen aus seinem Praxisalltag.

📌 Neugierig geworden? Dann lies gerne bis zum Ende weiter.

Wechseljahre Frauenarzt

Wechseljahre: Hilfe vom Frauenarzt?

Die Lösung scheint zum Greifen nah. Der Gynäkologe bzw. Urologe kann mir sicherlich helfen!

Zwischen Hoffnung und Realität – Aussagen aus Facharztterminen, wie sie mir Klienten schildern:

  • Sie sind gesund, Ihre Blutwerte sind in Ordnung.
  • Machen Sie Sport und ändern Sie ihre Ernährung, dann wird das schon wieder.
  • Sie sind nur gestresst, entschleunigen Sie Ihren Alltag, dann gibt es sich.
  • Denken Sie jetzt mehr an sich, die Kinder sind aus dem Haus.
  • Wechseljahre sind keine Krankheit und gehören zum Älter werden.
  • Ich schreibe Ihnen zur Unterstützung ein leichtes Antidepressivum auf.
  • Sie sind nicht in den Wechseljahren und ein Hormonstatus macht keinen Sinn
  • Bei starken Blutungen schafft nur die Gebärmutterentfernung Abhilfe.
  • Sie wenden die HET (synthetische Hormontherapie) nur 5 Jahre an und es ist niedrig dosiert. Die Gefahren in den Studien treffen dann gar nicht auf Sie zu. Sie rauchen nicht, haben kein Übergewicht und Probleme mit dem Herzen liegen bei Ihnen nicht vor. Sie beginnen früh. Erst mit 60 steigt das Krebsrisiko an, aber da sind Sie längst durch die Wechseljahre! – Es ist egal, welche Hormone Sie nehmen, bioidentische haben dasselbe Risiko.

Also alles in Butter?

Ganz und gar nicht, nach Meinung von Dr. Rimkus:

So einfach ist es nicht.

In der Schulmedizin stehen dem Arzt keine anderen Behandlungsmethoden zur Verfügung als Antidepressiva und psychotherapeutische Behandlungen zu verschreiben, wenn Patienten Anzeichen einer Depression zeigen. So gerät man schnell in die „Psychoschublade“ und der Frust wächst.

📌 Synthetische Hormone können noch über 10 Jahre nach Absetzen ihre negativen Risiken entfalten, unabhängig wie kurz sie genommen werden.

Du fühlst dich unverstanden, denn du weißt ganz genau, DAS IST ES NICHT! Mit meinem Körper stimmt eindeutig etwas nicht. Woher sollen meine Stimmungsschwankungen auf einmal kommen?

Nicht selten kam es quasi „über Nacht“: Vor kurzem war noch alles in Ordnung und plötzlich ist nichts mehr wie früher.

📌 Selbstverständlich belastet es irgendwann die Psyche und frustriert auf Dauer den positivsten Menschen. Ich habe das am eigenen Leib erfahren!

Sport Ernährung Mikronährstoffe

Sport, Ernährung & Mikronährstoffe

Das sehe ich durchaus als wichtige Basis für ein gesundes Leben. Dennoch bin ich der gleichen Meinung wie es Dr. Rimkus in den Seminaren teilt: Für mich ist die Orientierung an den Hormon-Blutwertebereichen – so wie ich sie von Dr. Rimkus erlernt habe – ein zentrales Fundament meiner Gesundheitsvorsorge. Ziel ist es für mich, mögliche Mangelzustände von Östrogen und Progesteron im Blick zu behalten und entsprechend auszugleichen. Weitere „Bausteine“ ergänzen meine Gesundheitsvorsorge.

Alltagsängste kommen häufig in den Wechseljahren vor

Sowohl Progesteron als auch Östrogen sind für eine stabile Psyche unentbehrlich. Erst das Zusammenspiel beider führt zu einem „harmonischen Klang im Hormonorchester“, wie es Dr. Rimkus mit seinem musikalischen Vergleich ausdrückte.

Meine Hilfe bei Schilddrüsenunterfunktion

Hilfe für meine Schilddrüsenunterfunktion

Dr. Dr. Beck machte mich auf meine Schilddrüsenunterfunktion aufmerksam. Für mich das erste Mal die Wichtigkeit der Schilddrüsenfunktion zu erkennen und mich weiterzubilden.

Die Schilddrüse kann sich in hormonellen Umbruchphasen verändern. Ein niedriger Progesteronspiegel wird von funktionell arbeitenden Medizinern als möglicher Einflussfaktor auf die Schilddrüsenfunktion betrachtet. In diesem Zusammenhang werden auch Hashimoto sowie Über- und Unterfunktionen der Schilddrüse genannt.

Damals dachte ich noch, wenn ich einen ausreichend hohen Progesteronspiegel habe, wird sich auch die Schilddrüsenunterfunktion wieder beheben. Jedoch scheint in diesem Fall die Umwandlung nicht mehr zu funktionieren, wie mir Dr. Dr. Beck mitteilte. Daraus entstand mein eigener Weg.

Der TSH-Wert ist ein Baustein der ärzlichen Diagnostik. Für eine fundierte Beurteilung der Schilddrüsenfunktion ist er allein jedoch nicht ausreichend, da er nur einen Teil des Regelkreises widerspiegelt.

Ein Endokrinologe als Hormonspezialist gilt hier grundsätzlich als geeigneter Ansprechpartner. Gleichzeitig berichten mir Klienten nach solchen Terminen von Enttäuschung. Sie fühlten sich nicht wirklich gehört, gingen verunsichert nach Hause und hatten das Gefühl, keinen Schritt weitergekommen zu sein.

📌 Soweit ich in den Rimkus-Intensivseminaren erfahren habe, nimmt das Thema Hormone im Medizinstudium nur einen kleinen Teil ein.

Ausgewählte Beispiele aus meinem Wissen aus den Rimkus-Intensivseminaren:


Hilfe, ich habe Haarausfall!

Der Progesteronmangel führt dazu, dass zuviel Testosteron in DHT umgewandelt wird, was den Haarausfall bei beiden Geschlechtern begünstigen kann. Bei Frauen werden zudem vermehrter Bartwuchs sowie einzelne „Hexenhaare“ am Kinn beschrieben. Bei Männern wird in diesem Zusammenhang auch eine Prostatavergrößerung thematisiert.

Cortisol, Nebennierenschwäche, Wasseransammlungen

Das Stresshormon Cortisol kann erhöht oder erniedrigt sein und beides steht für einen Mangel. Behoben wird er, wie es Dr. Rimkus formuliert, bei seiner Methode durch entsprechende Zuführung von Progesteron. Wie er aus seiner Praxis geschildert hat, kann sich die Situation der Nebenniere in vielen Fällen wieder regulieren.

Aldosteron ist unter anderem an der Regulation des Wasserhaushalts und des Blutdrucks beteiligt. Besteht gleichzeitig ein Progesteronmangel, kann dies mit einem Gefühl von „Aufgeschwemmtsein“ einhergehen, das viele als Wassereinlagerungen wahrnehmen. Ebenso können sich Schwankungen im Blutdruck zeigen.

Wechseljahre Hormontherapie HET

Chemisch hergestellte Hormone und Studien

In manchen Fällen werden auch heute noch von Gynäkologen synthetische Hormone angeboten, die nach dem Motto „so wenig wie möglich, so kurz wie nötig“ zur Anwendung kommen sollen.

Die große Studie der WHI von 2002 brachte die Gefährlichkeit von synthetischen Hormonen ans Licht, auch die angeblichen „natürlichen“ Östrogene (z.B. Presomen), die aus Stutenurin gewonnen wurden, brachten dieselben niederschmetternden Ergebnisse.

„Natürlich“ ist Stutenurin durchaus, aber nicht für unseren Organismus. Die Hormone eines Pferdes unterscheiden sich von denen des Menschen.
Somit sind auch Phytohormone nur hormonähnlich. Beide zeigen Wirkungen und unerwünschte Wirkungen, die von körperidentischen Hormonen nicht bekannt sind.

Nachzulesen im Buch „Die Rimkus-Methode für die Frau“ von Dr. Volker Rimkus

Überarbeitete WHI-Studie

Einige Jahre später wurde die WHI-Studie noch einmal abgeändert. Nun hieß es, auf eine bestimmte Zeit begrenzt (5 Jahre) schaden Hormone nicht, wenn weder Übergewicht noch Herzerkrankungen bestehen. Die Rede ist immer noch ausschließlich von synthetischen Hormonen, die eine veränderte Molekülstruktur zu unseren körpereigenen Hormonen aufweisen.

Leider ist es für Laien sehr schwer in Studien zu unterscheiden von welcher Hormonsubstanz die Rede ist. Nur bei genauer Betrachtung und intensiver Beschäftigung mit dem umfangreichen Thema kann eine Unterscheidung getroffen werden.

Bezeichnungen für Östrogen

Strukturformel Östrogen

Verwirrung stiftet außerdem in Artikeln, Büchern und Studien der fehlende eigene Begriff zur Unterscheidung von bioidentischem und synthetischem Östrogen.

Ist die Rede von „Estradiol-Valerat“ oder „Ethinyl-Estradiol“ sind es synthetische Hormon-Derivate, die nicht mit unserem Körper identisch sind.

Bioidentisches Östrogen wird mit „Estradiol 0,5-Wasser“ oder „Estradiol-Hemihydrat“ bezeichnet.

Und wie sieht es bei Progesteron aus?

Strukturformel Progesteron

Bei Progesteron werden für chemisch hergestellte Hormone alternative Bezeichnungen wie Progestine, (Pro)Gestagen und (Pro)Gestogen verwendet, so dass die Abgrenzung leichter ersichtlich ist. Aber nicht immer wird deutlich unterschieden.

Risiken von synthetischen Hormonen und Studienlage

Eine 2019 veröffentlichte Analyse, die frühere Forschungsergebnisse erneut unter die Lupe nahm, kam zum Schluss, dass die Anwendung synthetischer Hormone bereits in einem Zeitraum von 2 Jahren ein erhöhtes Risiko für die Gesundheit zeigte. Auch noch 10 Jahre nach Absetzen.

Dr. Dr. Beck & Dr. Rimkus haben hierzu Stellung genommen:

Etwas „nur“ 5 Jahre einzunehmen, was sich zu unseren Hormonen unterscheidet und chemisch verändert wurde, soll für den Körper nicht schädlich sein? Warum sollte man derartige Medikamente anwenden, wenn es doch genau die Zusammensetzung an Hormonen gibt, die unser Organismus als das erkennt, was er selbst an Hormonen produziert (hat), wie es in meinen Hormon-Kapseln der Fall ist?

Resilienz – was das für mich bedeutet

Resilienz wird oft mit „Widerstandskraft“ übersetzt. Für mich bedeutet es etwas Bodenständigeres: Wieder sicherer im eigenen Leben zu stehen.

In hormonellen Umbruchphasen kann sich vieles wackelig anfühlen – Stimmung, Energie, Schlaf, Geduld. Wenn der Körper dauerhaft im Ungleichgewicht ist, leidet oft auch die Belastbarkeit.

Mit zunehmender Stabilisierung meiner hormonellen Situation habe ich gemerkt: Ich reagiere anders. Gelassener. Nicht mehr so schnell überfordert. Dinge werfen mich nicht mehr sofort aus der Bahn.

Es ist eine neue innere Sicherheit entstanden.

Für mich gehört Resilienz deshalb nicht nur in den psychologischen Bereich, sondern auch in den körperlichen. Wenn das Fundament klarer und stabiler wird, verändert sich auch der Umgang mit Herausforderungen.

Und genau das ist für mich Lebensqualität.

Rückblickend ist das vielleicht die größte Veränderung: Ein ruhigeres Fundament.

Genau das verstehe ich heute unter Resilienz.

Wechseljahre und Andropause: Können bioidentische Hormone ein möglicher Ansatz sein?

Hormone, wie sie beispielsweise in meinen Hormon-Kapseln oder anderen bioidentischen Präparaten verwendet werden, stehen im Zusammenhang mit enzymatischen und stoffwechselbezogenen Prozessen im Organismus. Diese Prozesse spielen eine wichtige Rolle für zahlreiche Körperfunktionen und werden in den Ausführungen von Dr. Rimkus als bedeutsam für Vitalität und allgemeines Wohlbefinden beschrieben.

Hat ein Hormonmangel bereits Spuren hinterlassen, kann ein ausgeglichener Hormonstatus für manche Menschen mit mehr Energie und Vitalität einhergehen – bei mir selbst habe ich es so erlebt.

Auch bei älteren Menschen mit langjähriger hormoneller Unterversorgung kann ein später Beginn mit der Einnahme von bioidentischen Hormonen nach Aussage von Dr. Volker Rimkus noch sinnvoll sein. Er betonte, dass selbst im höheren Lebensalter eine gewisse Verbesserung der Lebensqualität möglich sein kann. Auch Dr. Dr. Beck berichtete aus seiner Praxis – unter anderem im Zusammenhang mit seinem Vater, der erst jenseits der 80 mit der Hormonbehandlung begann. Beide Ärzte machen deutlich, dass zwar auch im höheren Alter noch Potenzial bestehen kann, jedoch meist in begrenztem Rahmen.


Probiere es am besten selbst aus, falls du Interesse hast!


Ich sehe bisher für mich keine andere Möglichkeit als die Methode nach dem Konzept, wie es Dr. Rimkus teilt, anzuwenden, um mich wieder voller Lebensenergie zu fühlen. Ich bin so froh, auf diese Behandlung gestoßen zu sein.
Ein Leben ohne ist für mich unvorstellbar geworden und die Hormone werden mich bis zum „letzten Atemzug“ begleiten – soweit ich das nach meinem heutigen Wissensstand beurteilen kann. Gleichzeitig halte ich Augen und Ohren offen für neue Erkenntnisse und Entwicklungen rund um das Thema Hormone.

Jeder Tag fühlt sich wie ein Geschenk an, da mein Befinden konstant gut ist. Hätte ich es nicht selbst erlebt, hätte ich niemandem geglaubt, welche Veränderung diese unscheinbaren Kapseln mit bioidentischen Hormonen für mich bedeuten könnten.

📌 Zusätzliche Bestätigung finde ich in unseren regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen inklusive umfassender Blutwerte. Unsere funktionelle Medizinerin ordnete die Ergebnisse bisher als sehr positiv ein – bei mir ebenso wie bei meinem Mann.📌

Bioidentische Hormone Famenita Utrogest

Bitte beachte:
Meine Tätigkeit gehört zu den freien Gesundheitsberufen. Sie dient der Gesundheitsvorsorge und dem Wohlbefinden. Meine Webiste umfasst mein Wissen zur Rimkus-Methode, das ich in Rimkus-Intensivseminaren erlernt habe, die von Dr. Volker Rimkus, Dr. Dr. Thomas Beck und Dr. Eduard Rosler durchgeführt wurden. Ergänzt durch persönliche Informationen der vorgenannten Personen, den führenden Ärzten im Zusammenhang mit der Rimkus-Methode. Zusätzlich meinen umfangreichen Erfahrungsschatz, den ich mir über die Jahre in Bezug auf die Rimkus-Methode angeeignet habe.
Des Weiteren enthält meine Website weitere Inhalte zu verschiedenen Themen auf Gesundheitsvorsorge bezogen.
Tipps betreffen gesunde Lebensführung, Gesundheitsprävention und Resilienz im Alltag. Sie ersetzen keine ärztliche Abklärung oder Behandlung.
Dieser Blog-Beitrag ist keine Empfehlung, keine Therapie und kein Wirkversprechen. Es ist meine persönliche Erfahrung, Beobachtung und Meinung.